1 Allgemeinbildung
 1.1Die Apostel des Jesus    
 1.2Goldener Schnitt    
 1.3Atomwaffen / Kernwaffen    
2 Biologie / Forschung / Tiere
 2.1Beautycheck - Psychologische Mechanismen    
 2.2Bio Links    
 2.317 Wege, um 100 Kalorien zu verbrennen    
 2.4Der Tintenfisch    
 2.5Genschutz-Initiative    
3 Mathematik
 3.1Beweis durch Widerspruch - Die Unendlichkeit von Wurzel aus 2    
 3.2Unendliches in der Mathematik    
 3.3Das «Ziegenproblem»    
 3.4Sum of an Arithmetic Series by Carl Gauss    
4 Zeit
 4.1Was ist Zeit? - Der wissenschaftliche Standard der Zeit    
 4.2Die Kalendersysteme - Der Gregorianische und der Julianische Kalender    
5 Medizin
6 Stuff for Geeks
 6.1Readability Test    
 6.2Informatik    
7 Science Links
8 Index / Reference

1 Allgemeinbildung

1.1   Die Apostel des Jesus
1.2   Goldener Schnitt
1.3   Atomwaffen / Kernwaffen

1.1 Die Apostel des Jesus

Jesus hatte zwölf Apostel beim Abendmahl um sich versammelt. Judas Iskariot, der Jesus für 30 Silberlinge verraten hatte, war der Zwölfte. Gemäss den Überlieferungen gab es jedoch insgesamt tatsächlich 13 Apostel.
--retoh


Jesus hatte zwölf Apostel bestellt; durch den Verrat des Judas war eine Lücke entstanden, und diese Lücke musste wieder ausgefüllt werden. Der neu zu Wählende soll vor allem zusammen mit uns Zeuge seiner - Jesu - Auferstehung sein, erklärt Petrus im Namen der Jüngergemeinde. Er muss also den irdischen Jesus gekannt haben, seine Person, seine Worte und Taten, und er muss den Auferstandenen gesehen haben. Er muss aber auch von den übrigen Aposteln anerkannt werden als einer, der den Auferstandenen gesehen hat und das Evangelium verkünden kann. Die Wahl fiel auf Matthias, über den wir nur wissen, dass er diese Voraussetzungen erfüllt hat, und das ist nicht wenig. - Ps 41,10; Joh 13,11; Ps 69,26; 109,8.


Über das Leben des Apostels Matthias wissen wir nur, was in der Apostelgeschichte steht (Apg 1,15-25): dass er anstelle des Judas Iskariot zum Apostelkollegium hinzugewählt wurde. Aus der Rede des Petrus ergibt sich auch, dass Matthias zu den Männern gehörte, .die die ganze Zeit mit uns zusammen waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und aus ging, angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns ging und aufgenommen wurde. (Apg 1,21-22). Nach der Legende soll Matthias in Äthiopien gewirkt und das Martyrium erlitten haben. Seine Reliquien wurden im Auftrag der Kaiserin Helena nach Trier gebracht; dort werden sie in der Abteikirche St. Matthias verehrt, die im Mittelalter das Ziel vieler Wallfahrten war.


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Weitere Links

1.2 Goldener Schnitt

Der Goldene Schnitt (lat. sectio aurea) ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Zahlen, meist Längen von Strecken, das in der Kunst und Architektur oft als ideale Proportion und als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen wird. Darüber hinaus tritt es auch in der Natur in Erscheinung und zeichnet sich durch eine Reihe interessanter mathematischer Eigenschaften aus. Weitere verwendete Bezeichnungen sind stetige Teilung und göttliche Teilung (lat. proportio divina).

Goldenere Schnitt


de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt

1.3 Atomwaffen / Kernwaffen

Taktische Kernwaffen

Taktische Kernwaffen (auch atomare oder nukleare Gefechtsfeldwaffen genannt) werden ähnlich wie konventionelle Waffen gezielt gegen gegnerische Verbände oder Einheiten eingesetzt. Ihre Sprengkraft reicht bis zu einigen hundert Kilotonnen und ist damit im Vergleich den strategischen Kernwaffen relativ niedrig. Die kleinste taktische Atomwaffe im Truppendienst hat eine Sprengkraft von circa 0,3 KT. Derartig kleine Atomwaffen erlauben einen Einsatz vergleichsweise nahe an den eigenen Truppen.

Sprengkraft

1 kt ^~ 1.16x10^6 kilowatt-hrs

Kernspaltungsbombe (Atombombe)
Typ   Sprengkraft
(TNT-Äquivalent)
  Einsatz
Kleine Atomwaffen   0,3 KT Kleinste taktische Atomwaffe
Neutronenbomben   1 KT [1958] Verstärkte Neutronenstrahlung, erhöhte Effektivität gegen gepanzerte Streitkräfte. Das Panzergehäuse wird dabei durch Neutroneneinfang radioaktiv aktiviert, wodurch bei weiterer Nutzung die Besatzung häufig ausgewechselt werden muss. Zerstören der Zündelektronik.
Vom Amerikaner Sam T. Cohen 1958 erfunden.
Mini-Nukes < 5 kT Forschung in den USA.
Bunker Buster > 5 kT Dringt aus einer Höhe von gut 13.000 Metern nur bis zu sieben Meter in die Erde und 2.3 Meter in gefrorenen Boden ein.
Smiling Buddha 8 - 13 kT [18.05.1974]  Erste indische Atombombe
Pakistan 9 kT [28.05.1998]  Erster Pakistanischer Test
«Little Boy» 12 - 18 kT (13,4 kT vorausberechnet) [06.08.1945] Über Hiroshima (Japan) abgeworfen
«Trinity-Test» 20 kT [16.07.1945]  Erste Atombombe oberirdisch bei Alamogordo gezündet.
«Fat Man» 22 kT [09.08.1945]   Die Atombombe, die am 9. August 1945 um 11:02 Uhr über der japanischen Stadt Nagasaki von den USA abgeworfen wurde und 550 m über der Mitsubishi-Waffenfabrik detonierte.
«Ivy King» 500 kT [15.11.1952]   Atomtest (USA), am 15. November 1952 von einem Flugzeug aus abgeworfen.
Frankreich optimierte reine Kernspaltungsbomben bis auf 800 kt, was das Maximum darstellen sollte.
Hybride Atombomben
Hybride Atombomben beziehen einen Großteil ihrer Explosionsenergie aus der Kernspaltung, benötigen aber zum Verstärken der Kernspaltung einen Fusionsanteil.
Geboostete Spaltbomben 45,5 kT [24.05.1951] Erste geboostete Nuklearwaffe der USA Greenhouse Item (gezündet am 24. Mai 1951 GMT, Ortszeit Eniwetok-Atoll 25. Mai)
Kernfusionswaffen (Wasserstoffbomben)
Bei Kernfusionswaffen (Wasserstoffbomben) dient ein herkömmlicher Atomsprengsatz (Fissionssprengsatz) dazu, die Isotope Deuterium und Tritium zu fusionieren.
Typ   Sprengkraft
(TNT-Äquivalent)
  Einsatz
Teller-Ulam
Volksrepublik China
3,3 MT 17. Juni 1967
«Ivy Mike» 10,4 MT 31. Oktober 1952
Castle Bravo 15 MT Test am 28. Februar 1954.
Größte amerikanische Testexplosion
Zar-Bombe 50 bis 60 MT
3.800 mal stärker als die Hiroshima-Bombe Little Boy
Die Zar-Bombe (Zar der Bomben, Tsar Bomba) ist die stärkste jemals gezündete Wasserstoffbombe. Die Detonation gilt als größte vom Menschen jemals verursachte Explosion überhaupt.
Am 30. Oktober 1961 um 11:32 Uhr Moskauer Zeit über dem Testgelände in der Mitjuschikabucht auf der Insel Nowaja Semlja gezündet.
Militärisch war diese Bombe, unter anderem aufgrund ihres hohen Gewichts (27t), unbrauchbar.



Siehe auch

2 Biologie / Forschung / Tiere

2.1   Beautycheck - Psychologische Mechanismen
2.2   Bio Links
2.3   17 Wege, um 100 Kalorien zu verbrennen
2.4   Der Tintenfisch
2.5   Genschutz-Initiative

2.1 Beautycheck - Psychologische Mechanismen

Die Frau auf Foto gibt es nicht! Den Mann auch nicht!
Alle Gesichter wurden vom Computer erzeugt und existieren in der Realität gar nicht.

-

Das Bild zeigt ein mit Hilfe des Morphingverfahrens hergestellte Computergrafik der Universität Regensburg, welche aus 16 Frauengesichtern zu einem Durchschnittsgesicht berechnet wurde. Es wird von vielen Menschen als attraktiv empfunden.

Die psychologischen Mechanismen tendieren dazu, Durchschnittlichkeit als attraktiv zu empfinden. Die natürliche Selektion arbeitet gegen die Ausprägung von Extremen innerhalb einer Population und versucht, das genetische Material der Gruppe zu normalisieren. Individuen, die möglichst nahe dem Mittelwert der Population liegen, lassen vermuten, dass sie weniger schädliche genetische Mutationen mit sich tragen und führen deswegen zu höchsten Attraktivitätsbewertungen.

Der ganze Bericht:
http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_II/Psychologie/Psy_II/beautycheck/bericht/bericht.htm

2004-03-25 22:38

2.2 Bio Links

2.3 17 Wege, um 100 Kalorien zu verbrennen

So kriegen Sie Ihr Fett ganz nebenbei weg!

17 Wege, um 100 Kalorien zu verbrennen

Ein Stück Currywurst abbeissen und schlucken, so schnell kann man sich 100 Kalorien anfuttern. Sie loszuwerden dauert länger. Wie Sie es schaffen, steht hier.

  1. Verwöhnen Sie Ihre Liebste 20 Minuten lang mit einer Ganzkörpermassage. Oder küssen Sie sie leidenschaftlich - für 9,24 Minuten.
  2. Im Fitness-Studio: Ihr Studio hat ein Skilanglaufgerät? Prima, darauf verarbeiten Sie in 5,1 Minuten 100 Kalorien. Auf dem Laufband dauert das 6,8 Minuten (bei 12 km/h), 14,2 Minuten auf dem Fahrradergometer und 20 Minuten auf dem Rudergerät (15 km/h).
  3. Sie sind ein Schlägertyp? Schwingen Sie 14 Minuten lang den Tennisschläger, spielen Sie 15,7 Minuten Badminton, 23 Minuten Tischtennis oder sieben Minuten Squash.
  4. 9,3 Minuten lang mit Hanteln arbeiten. Muskeln gibt's gratis dazu.
  5. Lesen Sie eine Stunde lang den Wirtschaftsteil der Zeitung - und ärgern sie sich dabei über Ihre Aktienkurse!
  6. Inline-Skater mit 20 km/h überholen Sie den Jogger mit 12 km/h zwar locker. Um 100 Kalorien zu vernichten, brauchen Sie aber 16,6 Minuten, der Jogger nur 6,8 Minuten. Weit abgeschlagen: Schnelle Spaziergänger und Walker benötigen 18 Minuten.
  7. Wer beim Wandern zehn Kilo Gepäck mit sich herumschleppt, verbrennt 100 Kalorien in 10,2 Minuten, bei fünf Kilo in zwölf Minuten. Ohne Gepäck brauchen Sie dafür 14 Minuten. Flachlandtiroler räumen ihre Wohnung in zehn Minuten um!
  8. Wasserratten haben die Wahl zwischen neun Minuten kraulen, zwölf Minuten surfen oder 34 Minuten Kajak fahren.
  9. Eiskalt: Wer erst bei Minustemperaturen in Schwung kommt, fährt 15,6 Minuten Abfahrtsski, 7,5 Minuten Langlauf oder 12 Minuten Schlittschuh.
  10. Pushen Sie sich in zehn Minuten auf 97 Liegestütze.
  11. 30 Minuten Walzer tanzen. Bei Techno- und Discorhythmen genügen schon 14 Minuten.
  12. Lassen Sie Federn in einer 65-Minuten-Kissenschlacht!
  13. Ballsportler? Elf Minuten Basketball, 30 Minuten Volleyball oder zwölf Minuten kicken!
  14. 300 Kalorien beim Haus-Marathon: 24 Minuten bügeln plus 30 Minuten Staub saugen plus sechs Minuten die Beine hochlegen plus 30 Minuten kochen.
  15. Jagen Sie dem Bus 15 Minuten lang hinterher - bei einer Geschwindigkeit von zehn Stundenkilometern haben Sie am Morgen schon satte 294 Kalorien verbrannt!
  16. 30 Minuten Frisbee mit Ihrer Freundin - da gehen Sie weite Wege! Hinterher Schuhe putzen bringt nochmal 40 Zusatzkalorien.
  17. Immerhin: Einfach nur rumstehen bringt in 62,5 Minuten 100 Kalorien!
Quelle: Men's Health, Das Bauchmuskelbuch April 2004

2.4 Der Tintenfisch

Tintenfische haben drei Herzen, blaues Blut und einen geschlossenen Blutkreislauf. Mit einer besonderen Vortriebsart, dem Schwimmen nach dem Rückstossprinzip erreichen manche Kalmararten Spitzengeschwindigkeiten von bis zu drei Meter pro Sekunde.

2.5 Genschutz-Initiative

/genschutz/

Mehrere hundert Bauern geben der Aktion ihre Unterstützung, indem sie Plakate mit dem Titel Genschutzgebiet - Auf unseren Feldern wachsen keine gentechnisch veränderten Pflanzen! auf ihren Höfen aufstellen.


Genschutz-Initiative"

3 Mathematik

3.1   Beweis durch Widerspruch - Die Unendlichkeit von Wurzel aus 2
3.2   Unendliches in der Mathematik
3.3   Das «Ziegenproblem»
3.4   Sum of an Arithmetic Series by Carl Gauss


3.1 Beweis durch Widerspruch - Die Unendlichkeit von Wurzel aus 2

Der Widerspruchsbeweis wurde ursprünglich verwendet, um die Irrationalität von Zahlen wie Wurzel aus 2, Wurzel aus 3 und so weiter zu beweisen. Platon berichtet im "Theaitetos", dass die Mathematiker die Irrationalität dieser Zahlen bis hin zu Wurzel 17 bewiesen hätten. Allerdings überliefert er nicht, wie sie das gemacht haben, noch, warum sie ausgerechnet bei Wurzel 17 aufgehört haben.

In seiner "Metaphysik" gibt Aristoteles einen Beweis für die Irrationalität von Wurzel 2, der seither klassisch geworden ist. Angenommen, Wurzel 2 sei rational, also als Quotient zweier natürlicher Zahlen ausdrückbar: Wurzel 2 = a / b, wobei a und b teilerfremd sind (gekürzter Bruch). Multipliziert man diese Gleichung mit b, so erhält man b * Wurzel 2 = a. Quadriert ergibt das 2b2 = a2. Also ist a2 und damit a eine gerade Zahl: Es gibt eine natürlich Zahl p mit der Eigenschaft a = 2p. Eingesetzt liefert das 2b2 = a2 = (2p)2 = 4p2 und damit b2 = 2p2. Das bedeutet aber, dass b benfalls gerade ist. Somit hat man gezeigt, dass a und b beide gerade sind; folglich sind sie nicht teilerfremd. Also führt die Annahme, Wurzel 2 sei rational, zu einem Widerspruch, weshalb sie verworfen werden muss.

Spektrum der Wissenschaft SPEZIAL-ND 1/2003

2004-06-22 08:54

3.2 Unendliches in der Mathematik

Man unterscheidet in der Mathematik bestimmte und unbestimmte Ausdrücke. Ein unbestimmter Ausdruck ist (manche möge dies überraschen) zum Beispiel «0 x ∞». Unbestimmt heisst jedoch nicht undefiniert! Durch die Regeln von L'Hopital lassen sich grundsätzlich auch Berechnungen mit unbestimmten Ausdrücken anstellen.



3.3 Das «Ziegenproblem»

Ziegenproblem

Die Problemstellung

Ziegenproblem
  Reto, 24.11.2005
Drei verschlossene Türen, hinter einer steht der Hauptgewinn - bitte wählen Sie!

Der Quizmaster nimmt Ihre provisorische Auswahl zur Kenntnis und öffnet eine andere Türe, die zu einer Niete führt. Anschliessend müssen Sie wählen, ob Sie bei Ihrer ersten Wahl bleiben oder noch wechseln möchten.
Wie stehen Ihre Chancen auf den Hauptgewinn? Verändern sich Ihre Gewinnchancen, wenn Sie die Türe wechseln?

Die faszinierende Tatsache

Durch das beherrschte Festhalten der ersten Entscheidung stehen die Chancen auf Gewinn nur 1/3. Tatsache ist, dass Kandidaten, welche beharrlich bei ihrer ersten Auswahl bleiben (langfristig) weniger Autos gewinnen wie die Gruppe, die konsequent die Türe wechselt.

Die Zeit, 2004
Die menschliche Intuition neigt zur Regel «Neues Spiel, neues Glück» und schliesst, es bleibe sich gleich, ob der Kandidat wechsle oder nicht: fifty-fifty. Versucht man jedoch, das Problem formal zu analysieren (und die Aufgabe enthält alle dazu notwendigen Informationen), folgt der Schluss: Wechseln ist besser, und zwar mit einer Wahrscheinlichkeit von zwei Dritteln.

Erklärung

Meiner Meinung nach die beste Erklärung aus www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/1999/09/Monty/monty.html

Der Trick dabei ist, dass man den Fall, letztendlich vor zwei geschlossenen Türen zu stehen, von denen man nichts weiss, nicht von dem Vorgang trennen darf, der zu dieser Situtation führte: Dass nämlich der Moderator mit dem Öffnen der anderen Tür in 2/3 aller Fälle das Geheimnis des Autos indirekt preisgibt. In 2/3 aller Fälle nämlich wählt der Kandidat ursprünglich eine Tür, hinter der kein Auto steht. Ist dies der Fall, hat der Moderator keine Auswahlmöglichkeit, was das Öffnen seiner Tür betrifft: es steht nur noch eine Tür ohne Preis zur Verfügung, die er Öffnen muss, hinter der anderen steht der Preis. Tippt der Kandidat beim ersten Zug also auf eine Tür ohne Preis (was in 2/3 aller Fälle geschieht), führt das Wechseln der Türen automatisch zum Auto.

Inventarisierung aller Möglichkeiten

(Reto)
ziegenproblem.doc

3.4 Sum of an Arithmetic Series by Carl Gauss

Als Carl Friedrich Gauss noch zur Schule ging...

(Aus dem Buch «JUST FOR FUN» von Linus Torvalds)

Als der grosse deutsche Mathematiker Carl Friedrich Gauss noch zur Schule ging, liess angeblich ein überdrüssiger Lehrer die Schüler alle Zahlen zwischen 1 und 100 addieren - sozusagen als Beschäftigungstherapie, in der Meinung, die jungen Leute würden den ganzen Tag dafür brauchen. Der aufstrebende Mathematiker aber hatte die korrekte Antwort innerhalb von fünf Minuten gefunden: 5050. Die Lösung liegt nämlich nicht darin, dass man wirklich alle Zahlen addiert; das wäre öde und stupide. Stattdessen entdeckte er, dass man durch Addieren von 1 und 100 101 erhält. Und 2 plus 99 ergibt ebenfalls 101. Genauso wie 3 plus 98. Und 50 plus 51. Es war eine Sache von Sekunden, auszurechnen, dass es 50 Paare gibt, die alle 101 ergeben. Die Antwort lautet damit: 5050.


Carl Friedrich Gauss - Carl Friedrich Gauß (1777-1855) zählt zu den bedeutendsten Mathematikern und herausragendsten Naturforschern der Geschichte. Kaum ein Zweig der Mathematik oder der mathematischen Physik blieb von Gauß unberührt. Umfangreich waren auch seine Arbeiten auf dem Gebiet der Astronomie. So entwickelte Gauß am Beispiel des 1801 entdeckten Planetoiden Ceres eine neue Methode zur Berechnung der Umlaufbahnen von Himmelskörpern.




English

In elementary school, Carl Gauss (1777 – 1855) was asked to sum the numbers from 1 to 100. The teacher was probably expecting a few minutes of quiet, but Gauss produced the answer in seconds.

[ http://www.pen.k12.va.us/Div/Winchester/jhhs/math/lessons/algebra/sum.html ]

2004-09-20 16:24

4 Zeit

4.1   Was ist Zeit? - Der wissenschaftliche Standard der Zeit
4.2   Die Kalendersysteme - Der Gregorianische und der Julianische Kalender

4.1 Was ist Zeit? - Der wissenschaftliche Standard der Zeit

up

Der wissenschaftliche Standard der Zeit

Bis 1955 basierte der wissenschaftliche Standard der Zeit, die Sekunde, auf der Rotationsperiode der Erde und war definiert als 1/86400 des mittleren Sonnentages. Als man erkannt hatte, dass die Rotationsgeschwindigkeit der Erde unregelmäßig ist und sich verlangsamt, musste man notwendigerweise die Sekunde neu definieren. Im Jahr 1955 definierte die Internationale Astronomische Union die Sekunde als 1/31556925,9747 des Sonnenjahres, das am 31. Dezember 1899 mittags begann.

Die Einführung von Atomuhren ermöglichte eine noch genauere Zeitmessung speziell die Konstruktion der äußerst genauen Cäsium-Atomuhr (1955). Diese Atomuhr nutzt die Frequenz einer Spektrallinie (Spektroskopie: Spektrallinien) des Isotops Cäsium 133. Im Jahre 1967 wurde offiziell definiert, dass eine Sekunde im Internationalen Einheitensystem (Système International d'Unités, SI) 9 192 631 770 Strahlungsperioden dauert. Dies entspricht dem Übergang zwischen zwei Hyperfeinniveaus im Grundzustand des Cäsium 133. Daraus entwickelte man eine neue Zeitskala. Seit 1971 wird diese Zeit als Internationale Atomzeit bezeichnet (Temps Atomique International, TAI).

Zeitdilatation

Bewegung und Gravitationsfelder beeinflussen den Zeitablauf. Diese Effekte wurden 1905 von Albert Einstein in seiner speziellen Relativitätstheorie formuliert und bei Experimenten, die man in den sechziger und siebziger Jahren durchführte, auch beobachtet. Bei einem dieser Versuche (1971) führten Hochgeschwindigkeitsflugzeuge Atomuhren (siehe Zeitgeber und Uhren) mit. Eine Maschine flog nach Osten, d. h. in der Rotationsrichtung der Erde, und die andere nach Westen. Nach dem Flug wurde festgestellt, dass die an Bord befindlichen Uhren in Abhängigkeit von ihrer Bewegungsrichtung entweder nach- oder vorgingen (im Verhältnis zu einer auf dem Boden stationierten Atomuhr), was die Vorhersage der Relativität bestätigte.

Aus MS Encarta



Walter Kretschmer
SAP Consulting 	Re: Was ist Zeit? - Der wissenschaftliche Standard der Zeit 	13.08.2005, 01:00 	[ Antworten ] 	 

Stichwort relativistische Effekte.

Beim GPS verhält es sich wie folgt. Da die Gravitation am Ort der Satelliten schwächer ist als auf der Erde, gehen die Uhren an Bord pro Tag 45 Mikrosekunden vor. Die grössere Geschwindigkeit hingegen lässt sie um 7 Mikrosekunden nachgehen. Es muss also täglich eine Korrektur von 38 Mikrosekunden erfolgen. :-)

4.2 Die Kalendersysteme - Der Gregorianische und der Julianische Kalender

Der Gregorianische Kalender hat den Julianischen Kalender (nach Julius Cäsar) reformiert.

Die Kalendersysteme wurden v.a. auf die Tauglichkeit zur Bestimmung des Osterfestes gewertet, welches an den Mondzyklus gebunden ist. Ein einfacher Zähler für jeden Sonnenaufgang führte nach 128 Jahren zu einem vollen Tag Verschiebung, da das tropische Jahr nun Mal exakt 365d 5h 48min 46s dauert. Der Julianische Kalender dauerte 11min 14s länger als das tropische Jahr.

Deshalb beauftragte Papst Paul III. mehrere Astronomen, eine Lösung zu finden. Papst Gregor VIII wählte von verschiedenen Vorschlägen für eine Kalenderreform den des Jesuiten Christopher Clavius, welcher vom Astronomen und Physiker Luigi Lilio entwickelt wurde.

Ferner interessant:

- Der Gregorianische Kalender wurde zunächst nur in Spanien, Portugal und fast allen Staaten Italiens eingeführt (wenn du bisher aufmerksam gelesen hast, dann weisst du warum ;-)

Die katholischen Kantone der Schweiz rechneten damit ab 1584, ausser das Wallis, hier erst 1612 (brauchten wohl ein Velo). Russland, Griechenland, Rumänien und Bulgarien ab 1914 (Bravo, Martina!).

- Nach Donnerstag, den 4. Oktober 1582 folgte Freitag, der 15. Oktober 1582

- Erst im Jahre 1776 wurde der Gregorianische Kalender in Deutschland unter der Bezeichnung "Allgemeiner Reichskalender" eingeführt (also nicht Glace mit Rahm, sondern Speiseeis mit Sahne ;-)



Referenzen:

Ganze Geschichte:
http://www.ortelius.de/kalender/east_de.html

Kalenderrechner und DIN-Referenz:
http://www.pfeff-net.de/kalend.html

2004-03-03 23:11

5 Medizin


6 Stuff for Geeks

6.1   Readability Test
6.2   Informatik

6.1 Readability Test

up

Gunning Fog, Flesch Reading Ease, and Flesch-Kincaid are reading level algorithms that can be helpful in determining how readable your content is. Reading level algorithms only provide a rough guide, as they tend to reward short sentences made up of short words. Whilst they're rough guides, they can give a useful indication as to whether you've pitched your content at the right level for your intended audience.

http://www.juicystudio.com/fog/

2004-03-03 11:06

6.2 Informatik

Analog / Digital - Definitionen


Neben der Kuckucks- und Atomuhr, folgen hier noch ein paar weitere
Beispiele für analoge und digitaloe Technologien:

- Telefon                        (analog -> ISDN -> Internet Telefonie)
- Radio                          (Kurzwellen -> Internet Radio)
- Fotografieren / Filmen   (optische Belichtungen durch Spiegelbild -> Digitalfotografie und -filmen
                                     durch Messchip)


Eine wissenschaftliche Erläuterung zu Analog und Digital (das wird dir gefallen ;-):

Analog und Digital [lat. digitus ‘Finger’]

(Zusammengefassung aus u.e. Link #1 durch Reto)

Ein seh- oder hörbares Produkt, z.B. ein aus Punkten zusammen gesetztes Bild, ist an
sich weder analog noch Digital; analog und digital sind Symbolschemata. Bilder, Töne
und weitere Darstellungen gehören zusammenfassend zu den Symbolen. Ein Bild oder
Ton ist also in einem analogen bzw. digitalen Schema abgelegt. Zu einem analogen
Bild oder analogen Ton, gehört aber immer auch ein digitales Schema, in das sich
das Symbol definieren liesse.

(Zur digitalen Schemaverarbeitung in der Informatik, eine Erläuterung durch Reto)

In der elektronischen Datenverarbeitung werden Symbolschemata durch Signale verarbeitet.
Signale auf der untersten Schicht haben nur zwei Zustände: "Wahr" oder "Falsch" bzw.
"Strom fliesst" - "Strom fliesst nicht". Die Signale werden als Elektronen gesendet und
über Halbleiter transportiert. Bei digitalen Aufzeichnungen handelt es sich immer um
eine punktuelle Messung bzw. zählende Aufzeichnung. Im Gegensatz zur digitalen
Welt stellen analoge Aufzeichnungen eine permanente, ungeteilte Messung dar.

In der digitalen Welt lässt sich die Informationsmenge eines "Symbols" durch Reduktion
des Frequenzbereichs bei einem Ton oder Reduzierung der Farbenanzahl bei einem
Bild progressiv vermindern. Die erforderliche Informationsmenge für digital abgelegte
Symbole hängt ausserdem durch die wählbare Datenstruktur bzw. das Datenformat ab;
es werden typischerweise Kompressionsalgorithmen angewandt oder Meta-Informationen
über das Symbol abgelegt. Im zweiten Fall wäre ein vereinfachtes Beispiel, einen
ausgefüllten Kreis nur durch den Radius, die Position des Mittelpunktes und des Farbcodes
darzustellen. Unabhängig von der Grösse und Farbe des Kreises, ist in einem Meta-Format
immer genau die gleiche Menge an Informationen für das digitale Schema erforderlich.

Hier ein paar relevante Links im Internet dazu:

1)  http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/d/DIGITAL%20vs%20ANALOG%20%20%20Digital%20vs%20Analog.htm
2)  http://www.servus.at/kontext/diagramm/30_analog.htm


Der Standard der Zeit bei Atomuhren:

Die Einführung von Atomuhren ermöglichte eine noch genauere Zeitmessung speziell die Konstruktion der äußerst genauen Cäsium-Atomuhr (1955). Diese Atomuhr nutzt die Frequenz einer Spektrallinie (Spektroskopie: Spektrallinien) des Isotops Cäsium 133. Im Jahre 1967 wurde offiziell definiert, dass eine Sekunde im Internationalen Einheitensystem (Système International d'Unités, SI) 9 192 631 770 Strahlungsperioden dauert. Dies entspricht dem Übergang zwischen zwei Hyperfeinniveaus im Grundzustand des Cäsium 133. Daraus entwickelte man eine neue Zeitskala. Seit 1971 wird diese Zeit als Internationale Atomzeit bezeichnet (Temps Atomique International, TAI).


Gruss Reto

7 Science Links

Twelve Inventions That Changed the World... and the People Behind Them:

www.wpi.edu/About/History/Profiles/

Links

  1. TU-harburg.de/rzt/rzt/it/einstein/... (Science)
    http://www.tu-harburg.de/rzt/rzt/it/einstein/einstein.html
    Albert Einstein: Leben und Werk (2002-09-12 15:21)

  2. NEO.jpl.Nasa.gov/risk (Science)
    http://neo.jpl.nasa.gov/risk/
    Potential future Earth impact events that the JPL Sentry System has detected based on currently available observations. Click on the object designation to go to a page with full details on that object. (2002-07-24 02:01)

  3. Panoptikum.net/sonnensystem (Science)
    http://www.panoptikum.net/sonnensystem/
    Unser Sonnensystem
    m a ß s t a b s g e t r e u
    (2002-07-24 01:55)

  4. Neo.jpl.nasa.gov/glossary/au.html (Science)
    http://neo.jpl.nasa.gov/glossary/au.html
    Astronomical Unit. Glossary (2002-07-24 01:50)

  5. Newton.dm.unipi.it/.../...riskpage (Science)
    http://newton.dm.unipi.it/cgi-bin/neodys/neoibo?riskpage:0;main
    Earth Impact Possibilities
    In this page we list all the asteroids for which possible impact solutions, compatible with the existing observations and in a time span from nowadays till 2080, are known. In all these cases we have been able to compute a very small, but definitely non-zero, probability of collision. (2002-07-24 01:44)

  6. Freenet.meome.de/.../artcont_portal_news_article... (Science)
    http://freenet.meome.de/app/fn/artcont_portal_news_article.jsp/81690.html
    30. Juni 1908, Sibirien, kurz nach 7 Uhr morgens: Eine gewaltige Explosion erschüttert die Welt! Ein Inferno kam vom Himmel und gibt bis heute Rätsel auf. (2002-07-24 01:36)

  7. Uni-frankfurt.de/...Physik (Science)
    http://www.rz.uni-frankfurt.de/~fmphyadm/DeskTopPhysik/daten/sonder/inhalt.htm
    Newtonsche Grundgesetze der Mechanik, Schwingungen und Wellen, Elektrizitätslehre, Wärmelehre, Quantenphysik, Liste aller Filme und Animationen (2002-05-15 09:16)

  8. OnlineUni.unizh.ch (Science)
    http://www.onlineuni.unizh.ch
    Online-Universität der Uni Zürich (2002-02-25 20:59)

  9. CS.unb.ca/~alopez-o/math-faq/node66.html (Science)
    http://www.cs.unb.ca/~alopez-o/math-faq/node66.html
    For the game of Master Mind it has been proven that no more than five moves are required in the worst case (2002-02-25 20:06)

  10. Home.a-city.de/walter.fendt/zd/... (Science)
    http://home.a-city.de/walter.fendt/zd/zd.htm
    Ein Versuch, die Einsteinsche Zeitdilatation auf einfache Weise zu erklären (2002-02-15 00:47)

  11. CIW.Uni-Karlsruhe.de/technik/technik3.html (Science)
    http://www.ciw.uni-karlsruhe.de/technik/technik3.html
    Viele nützliche Links zu Naturwissenschaft und Computer (2000-02-02 10:44)

  12. phil.uni-erlangen.de/~p2latein/ovid/start.html (Science)
    http://www.phil.uni-erlangen.de/~p2latein/ovid/start.html
    Adde parvum parvo magnus acervus erit
    [ Add little to little and there will be a big pile. ]
    Ovid im WWW. Altgriechische Geschichte (1999-09-21 10:02:04)

  13. home.t-online.de/home/wfendt (Science)
    http://home.t-online.de/home/wfendt
    Private Homepage über naturwissenschaftliche Themen (1999-06-13 21:42)

  14. geowissenschaften.de (Science)
    http://www.geowissenschaften.de
    Wissen (1999-06-13 21:37)

8 Index / Reference

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